Gruppen

  • leuchtball

Für die Aufführung 2014 gab es wie jedes Jahr neben den Ball- und Keulenjonglagegruppen noch eine weitere kleine Gruppe, die eine Aufführung mit Feuerkeulen machen wollte. Jedoch entschieden wir uns dieses Jahr dazu, die Feuerkeulenjonglagenummer gegen eine Schwarzlichtnummer mit größeren Jonglierkugeln zu tauschen. Diese Änderung entstand jedoch erst auf der Zirkusfreizeit, weshalb wir erst dort zu üben begannen. Wir entwickelten eine relativ simple Nummer, welche im Dunkeln um Einiges schwerer ist und mit Schwarzlicht jedoch gut aussehen wird.

Luca

  • 20144116
 
Erleben Sie das Zauberduo und wundern Sie sich, wenn Geldscheine zu Papier werden und Menschen aus dem Nichts hergezaubert werden.

Lassen Sie sich begeistern und verblüffen, spielen Sie mit und erleben Sie die prickelnde Zauberei unmittelbar!
Bei der Zirkusfreizeit haben wir uns mit Improvisations- und mentalen Übungen auf Sie als Publikum vorbereitet.
Wir hoffen das Ihnen unsere magische Zaubershow spannende Momente ermöglicht und Ihre festen Vorstellungen auf den Kopf stellt.

David Schiafone

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  • DSC_7112

Beim Feuerkeulenschwingen ist ein gutes Koordinationsspiel gefragt. Die Bewegungen der Gruppe sollten flüssig und im Gleichtakt sein. Daher ist es wichtig, die Bewegungsabläufe von Anfang an richtig zu üben, denn später müssen sie mit denen der anderen Artisten und deren Bewegungen synchron sein. Neben diesen Aspekten ist eine hohe Konzentration gefragt, denn beim Feuerkeulenschwingen sollten einem keine Fehler unterlaufen, da jeder Fehler verheerend sein kann.

Wir hoffen, wir können Sie mit unserer Vorstellung entflammen!

Luca, Leonie, Amelie und Chiara

  • DSC_7109
In kürze wird auch hier ein Beitrag sein!

  • 20144093
Leuchtdiabolo ist im Prinzip das Selbe wie ein normales Diabolo, außer dass es noch Leuchtkits daran befestigt sind. Wir übten meistends im Hellen und erst als es in Richtung Aufführung zu ging probierten wie aus im Dunkeln zu spielen. Wir hatten vor so viel neues wie möglich in unserer Nummer einzubauen wie z.B. eine lange Schnur zu verwenden. Auch kauften wir neue Leuchtkits, bei denen sich die Farbe automatisch ändert.

Wir hatten eine menge Spaß beim üben und freuen uns die Nummer präsentieren zu dürfen.

David Schiafone

  • 20144086
Die Minitrampolingruppe wird momentan von Günther Sattler angeleitet. Er half uns, den Rückwärts-und Vorwärtssalto zu üben. Andere versuchten sich schon an dem Auerbacher, dem Side-Flip und dem Barani, einer Radwende in der Luft. Die Sprünge zu üben war natürlich sehr anstrengend und es hat lange gedauert, bis wir sie drauf hatten. 

Wir hoffen, dass die Nummer Ihnen gefällt.

Joel L, Milan S.

  • DSC_8468
Bei einem Workshop lernten wir viele neue Dinge, wie das Aufstellen verschiedener Formationen oder Kunststücke am großen und kleinen Seil.

Im Training versuchten wir auch viele eigene Sachen, so beschlossen ein paar von uns, einmal das Feuerseil auszuprobieren. Auch wenn das Training manchmal sehr anstrengend war, hat es viel Spaß gemacht, die Nummer einzustudieren.

Nell, Lia und Marlena

  • DSC_8530
Dieses Jahr waren wir sehr viele bei der Stuhlakrobatik, deshalb war es schwierig, Pyramiden zu finden, bei denen alle einen Platz hatten. Doch auf der Zirkusfreizeit fanden wir eine Lösung dafür.

Die Trainingseinheiten waren sehr anstrengend, doch durch das Gelingen neuer Figuren bekamen wir wieder mehr Motivation weiterzumachen.
Viel Spaß bei unserer diesjährigen Aufführung.

Lisa, Mascha, Chira und Malena

  • DSC_8562
Die Leiter sieht einfach aus, jedoch erfordert sie viel Selbstbeherrschung und Vetrauen in die Partner und Sprossen, denn wenn man von der obersten herunterfallen sollte, ist da nicht nur die Matte unten, sondern noch vier weitere Sprossen, auf die man fallen kann. Dieses Jahr haben wir ein besonderes Special, denn wir werden die Leiter in Schwarzlicht tauchen und mit der Schwarzlichtjonglage kombinieren, sodass man nur die Artisten der Leiter und die Bälle der Jonglage sehen wird. Durch das Schwarzlicht legten wir viel Wert auf die Übergänge und synchronen Figuren, um den Effekt zu verstärken.

Jara und Kira

  • 20141097

Das Seillaufen hat sehr viel mit dem Gleichgewicht zu tun. Es ist nicht ganz einfach, sich auf einem so dünnen Seil zu halten. Es gibt viele verschiedene Varianten, wie man über das Seil balancieren kann und genau das nutzen wir aus, um eine bunte Nummer Ihnen präsentieren zu können.

Viel Spaß!

Seillauf Team

  • 20143100
In kürze wird auch hier ein Beitrag sein!

  • DSC_8686
Damit die Formen am Tuch gelingen können, benötigt man Mut, Muskelkraft und Konzentration. Wir versuchten uns an neuen Formen aus Büchern, Bildern oder der Fantasie.

Dies war teilweise nicht so einfach wie erwartet, denn einige Figuren und Abfaller benötigen große Überwindung. Wir freuen uns, unsere erarbeiteten Formen präsentieren zu dürfen.

Laura, Chiara, Mascha

  • 20143074
In diesem Jahr lernten wir auch, die Verantwortung des Erfindens unserer Nummer alleine zu übernehmen. Wir lernten, Choreographien für viele Personen zu erstellen.

In unserem Team brauchten wir Mut, Kraft und Überwindung, um gutes Gelingen zu erzielen. Wir lernten dabei, im Team zu arbeiten und unser Vertrauen dem Partner zu schenken. Als es Zeit war, eine Nummer zu erstellen, waren wir kreativ und brachten eine tolle Choreographie zustande.


Toni & Lisa

  • DSC_8907
Die Clown-Gruppe bestand dieses Jahr aus neun Schülern der 7. bis 12. Klasse. Nach den Pfingstferien begannen wir mit unserem neuen Trainer, Joachim, zu proben. Als erstes machten wir kleinere Übungen, die im Laufe der Zeit zu größeren Setchen heranwuchsen. Schließlich entschieden wir uns für einige davon, welche wir intensiv übten und immer weiter verbesserten. Auf der Zirkusfreizeit machten wir uns konkrete Gedanken, wie die Clowns bei der Herbstaufführung auftreten könnten. Wir bedanken uns bei unserem Coach Joachim für die Hilfe, ohne die wir es nicht so geschafft hätten. Die Clowns wünschen Ihnen nun allesamt viel Spaß und Freude bei unseren Auftritten.

Leonard, Tariel

  • DSC_8431

Beim Rola steht das Gleichgewicht im Mittelpunkt, so wie das Vertrauen zum eigenen Körper und zum Partner. Wir lernten viel Neues und wurden ein gutes Team. Wir übten fleißig und hatten viele neue Erfolge.

Kira und Finga

  • 20144032
Akrobatik ist eine Mischung aus Menschenpyramiden und Bodenturnen. Dabei braucht man Kraft, Beweglichkeit, Ausdauer, Koordination und natürlich Motivation.

Nach dem gemeinsamen Aufwärmen und Dehnen geht es weiter mit Rollen, Rädern, Handständen usw. Dann teilt sich die sehr große Akrobatikgruppe auf, um in kleineren Grüppchen zum Beispiel Pyramiden, Salto oder Flick-Flack zu üben.
Trotz der vielen Anstrengung macht es jedes Jahr aufs Neue Spaß.

Yannik und Jonathan

  • DSC_8486
Dieses Jahr gingen wir zu zweit, mit viel Freude und Motivation an den Ring. Wir schwangen uns hoch, probierten viele Formen aus und lernten Neues dazu. Das Muskeltraining war hart, aber man bemerkte schon nach wenigen Tagen ein gutes Ergebnis. Auch wenn man mit Muskelkater und Blasen zurechtkommen musste, haben wir doch alles recht gut hinbekommen!

Yola

  • 20141067
Kugellaufen erfordert eine Menge Konzentration und Balance. Diese braucht man, um auf der runden, sich immer bewegenden Kugel laufen zu können. Ohne Vertrauen in den jeweiligen Partner kann kein Kunststück gelingen. Wir konzentrieren uns hauptsächlich darauf, uns neue Formen auszudenken und diese einzuüben. Da wir die meisten Grundlagen bereits beherrschen, erfordert es sehr viel Kreativität, immerzu neue Formen zu erfinden und diese schön auf der Kugel darzustellen.

Das kugelige Kugelteam!

  • 20141066
Über das Jahr hinweg hatten wir beim Keulenschwingen eine Menge Spaß.

Auf der Zirkusfreizeit übten wir, alles synchron hinzubekommen. Auch wenn die Konzentration schwierig war, entstand letztendlich bei jeder Probe ein neues Stück der Nummer.
Wir hoffen, es gefällt ihnen!
Viel Spaß!

Miriam und Isabelle

  • DSC_8625
Jonglieren ist mit vielen verschiedenen Objekten möglich, z.B. mit Messern, Motorsägen oder Büchern. Wir befassten uns hauptsächlich mit der Keulen-, Ring – und Balljonglage. Am Anfang des Zirkusjahres übte vorerst jeder für sich; vorwiegend in der Keulenjonglage. Doch gegen Ende dachten wir uns gemeinsam viele Formen aus und übten diese. Während die Älteren von uns Formen mit Keulen und Leuchtbällen einstudierten, befassten sich die Jüngeren von uns mit der normalen Balljonglage. Auf der Zirkusfreizeit studierten wir unsere Nummern ein und vollzogen den Feinschliff. Nun freuen wir uns, Ihnen das Erarbeitete präsentieren zu dürfen.

Viel Spaß.

Jongleur Team

  • DSC_8517
Die Schwierigkeit beim Einrad fahren ist das gleichmäßige Treten, auf das man beim Fahrradfahren nicht achten muss. Dieses Jahr übten wir neu ausgedachte Formen, die auch zu dritt möglich sind. Außerdem probten wir Hüpfen, Pendelvariationen, Rückwärtsfahren und weitere aufsteige Möglichkeiten, welche uns einige Überwindung kosteten. In den Trainingseinheiten hatten wir viel Spaß und hoffen, dass sie den auch haben werden!

Luka, Chiara, Nuria, Nea

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Am Anfang des Jahres übte meistens jeder für sich selber seine eigenen Tricks, doch gegen Ende des Zirkusjahres fingen wir zusammen an, uns intensiv mit Formen und Synchrontricks zu beschäftigen. Wir teilten uns in 3 Gruppen, eine der 3 Gruppen war die Leuchtdiabolo-Gruppe. Auf der Zirkusfreizeit entstand dann unsere Nummer, welche anschließend geübt und perfektioniert wurde.

Da Zirkusjahr bereitete viel Spaß und wir lernten auch sehr viel. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen.

Djamel und Tamis

Zirkus Rosado

Seit über 30 Jahren schon heißt es bei uns einmal im Jahr "Manege frei" und fast alle Schüler,

Eltern und Lehrer lassen sich einen Nachmittag oder Abend lang in eine andere Welt entführen.

Dann wird gestaunt, gelacht und geklatscht ob der stets begeisternden Darbietung unserer Clowns und Artisten.

 

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